Thursday, March 15, 2007

Quiz-Time!

How does the sentence on the poster continue?



a) ... who don't buy our headgear!
b) ... who be more smarter then we be!
c) ... who accuse us of behading those who accuse us of killing those who accuse us of...
d) ... who do not prance around like screaming queens in red T-shirts while calling for the beheading of somebody else!
e) ... who insult Islam!

"e!" I hear you scream? Well, that would be something to think about. Either Islam is the religion of hate and violence it continues to be lately. Then this poster is just one more proof for the fact that Islam doesn't have any place in the world. Or it really is the religion of peace, in which case every fanatic Islamist carrying posters like these or even acting according to the order given would have to commit suicide by beheading for insulting his/her religion. So, yes, why don't we go with "e"?

2 Comments:

Anonymous John A said...

Don't these people have jobs? There always seems to be thousands who show up for these daylight demonstrations.

The emperor's question, repeated by Benedict XVI at Regensburg, has not been answered.

7:56 AM  
Anonymous Anonymous said...

Kurze Antwort auf den Müll der satanistischen Profischauspieler der Lefebvre Gang „Was sollen wir vom Sedisvakantismus“ halten



Im Jahre 2005 erschien auf der offiziellen Webseite des Schauspielvereins „Marcel Lefebvre“ (nicht spottkreuz.net- das ist die inoffizielle), der übrigens auch auf den Namen F“S“SPX hört, den Sedisvakantismus betreffend, folgender Artikel oder besser gesagt Lachnummer mit einem Bild von P.Pulvermacher als Dekor

http://www.piusx.ch/german/FAQ/FAQ-PBS-sedisvakantisten.htm



Nach einer kurzen, für die Verhältnisse des lefebvristischen Schauspielvereins gar nicht einmal so schlechten Einleitung, kommt dann wie immer die lefebvristische Häresie ganz deutlich zum Vorschein. Doch analysieren wir einmal der Reihe nach dieses geistige Exkrement der Lefebvre-Gang.



Teil I des Wisches



„Anläßlich des Skandales, daß der Papst „Dignitatis humanae“ unterschreibt, radikal die Liturgie der heiligen Messe ändert, sich selbst zum Vorreiter des Ökumenismus macht, und die neue Ekklesiologie auch noch in einem neuen Kirchenrecht kodifiziert, anläßlich solcher Tatsachen schlossen einige, daß dieser Papst nicht mehr wahrer Papst sein könne. Sie argumentieren etwa so: da er kein Mitglied der Kirche mehr ist, kann er schon gar nicht ihr Kopf sein. Ein Ketzer aber ist nicht Mitglied der Kirche. Nun aber sind Papst Johannes XXIII., Papst Paul VI., Papst Johannes Paul I. und Papst Johannes Paul II. Ketzer, folglich sind sie weder Mitglieder, noch Haupt der Kirche, so daß all ihre Taten und Anordnungen ignoriert werden können - soweit die Argumentation der Sedisvakantisten.




Antwort: die Gedanken der Sedisvakantisten scheinen, ob ihrer verblüffenden Einfachheit, einiges für sich zu haben. Immerhin ist es ein geradezu monströser Gedanken, daß ein Häretiker, der doch außerhalb der Kirche steht, gleichzeitig das Oberhaupt der Kirche sein könne.“



Antwort des Editors zum ersten Teil I dieses Wisches:

Absolut korrekt, ihr Profischauspieler von der Lefebvre-Gang, die Sache ist absolut einfach. Wenn ihr einmal neben der Bulle „Quo primum“, in der die Unabänderlichkeit der Hl. Messe ein für allemal festgesetzt wurde, auch Papst Paul IV Bulle „Cum ex apostolatus officio“ erwähnen würdet, was ihr aus gutem Grunde natürlich niemals tut (würde diese doch eure Häresien Lügen strafen), dann würdet ihr sehr schnell merken, dass ein Häretiker nie und nimmer Papst sein kann, auch wenn er einstimmig als solcher gewählt werden sollte. Solltet Ihr aber zufällig auch noch Papst Pius II Bulle „Exsecrabilis“ in eure widerlichen Pfoten kriegen, dann werdet Ihr schnell merken, dass all diejenigen, die ein Konzil einberufen wollen, mit der Absicht die ewig gültigen Lehren der Kirche anzufechten, diese zu verändern, oder gar abzuschaffen, automatisch exkommuniziert sind, und deren „Konzil“ wie z.B das „vatikanische“ Latrocinium von 1962-1965, absolut ungültig sind. Die Heilige Katholische Kirche lehrt ganz eindeutig, dass ein Schismatiker, Häretiker und Apostat kein Papst sein kann. Das steht übrigens auch im CIC von 1917 in den Paragraphen 188,4 und 2314,1

Freimaurer Jason-Roncalli, Menelaus-Montini, Lysimachus-Luciani, Alcimus-Wojtyla und jetzt ganz aktuell der Belzeratz von Marktl am Inn erfüllen zu 100% diese Kriterien; und das musste sogar unser kleine Marcellino, euer vielgeliebter Sektenführer, des Öfteren zugeben.

Profischauspieler Marcel Lefebvre am 10.7.1988, „Predigt“ in Egelshardt (Klopapier, „Damit die Kirche fortbestehe“ Seite 761)

„Diejenigen, welche und exkommunizieren, sind ja BEREITS SELBST SEIT LANGEM EXKOMMUNIZIERT! Warum? Weil sie Modernisten sind, weil sie, selbst von modernistischem Geist, eine KIRCHE GESCHAFFEN HABEN, die dem Geist der Welt konform ist. Das aber ist jener Modernismus, der vom Hl. Pius X, dem Patron der Bruderschaft (Anm des Editors: hiermit ist der Schauspielverein „Marcel Lefebvre“ gemeint), verurteilt wurde. Dieser letzte heilige Papst hat die Modernisten verurteilt und exkommuniziert. Alle diese Geister, die modernistisch sind, sind durch den Hl. Pius X exkommuniziert…“

Brief des Profischauspielers Marcel Lefebvre an seine zukünftigen Schauspielerkollegen „Adveniat regnum tuum“ am 29.8.1987 (Klopapier, „Damit die Kirche weiterlebt“ Seite 667)

„Da der Stuhl Petri und die amtlichen Stellen in Rom VON ANTICHRISTLICHEN KRÄFTEN BESETZT SIND,…“

Wie man sieht kann selbst ein Dämon wie Lefebvre hin und wieder einmal etwas Wahres sagen. Dass er aber durch seine Satansversessenheit nicht im Stande ist, die richtigen Konsequenzen zu ziehen ist ein klarer Beweis für seinen Satanismus. Komischerweise ist ja das teuflische Subjekt Woyzilla, dass Lefebvre immerhin kontinuierlich mit „heiliger Vater“ anrotzte, ein nach Lefebvres Worten exkommunizierter Modernist, was ja auch stimmt. Trotz alledem ist Wojzilla aber für Lefebvre und seinen Schauspielverein ein Papst, und das trotz seiner Exkommunikation, und seines Antichristentums .Diese Position schließt wirklich jede Erklärung aus, und ist fundamental jeder menschlichen Logik und gesundem Menschenverstand entgegengesetzt, bildet aber sozusagen das Fundament der lefebvristischen Häresie. Die Devise der Lefebvristen scheint zu lauten: Ja es sind Antichristen, aber Päpste, sie haben 1958 eine neue „Kirche“ gegründet, es handelt sich aber dabei um die vom Herrn Jesus Christus am Pfingsten gegründete römisch-katholische Kirche Bei einer gründlicheren Analyse dieser Position kann man nur zu dem haarsträubenden Schluß gelangen, dass

a.)der Stellvertreter Christi auf Erden ein Antichrist ist, dadurch auch der Herr Jesus Christus auf keinen Fall der Allmächtige Gott sein kann (die Pforten der Hölle wurden somit überwunden)

b.) diese zweite Schlussfolgerung ist so schrecklich blasphemisch, dass ich sie selbst nicht auszudrücken vermag,( jeder Mensch mit einem gesunden Menschenverstand kann sich diese aber denken)- die Schlüsselfrage dazu lautet: Wenn der Stellvertreter Christi schon ein Antichrist ist, wer ist dann Jesus Christus selbst? Wie wir gerade bewiesen haben ist die lefebvristische Position durch und durch satanisch, und zwar von solch heimtückischer Art, das sie den Satanismus der Novus Ordo Sekte noch um einiges übertrifft.



Teil II des Lefebvristen-Wisches

„Eine ähnliche Frage entstand im Laufe des vierten Jahrhunderts, im Kampf um die rechtmäßige Nachfolge auf den Bischofsstuhl von Karthago. Die Donatisten behaupteten gegen die Katholiken: „Ein Bischof oder Priester, der im Stand der schweren Sünde lebe, könne weder gültig weihen, noch gültig Sakramente spenden“. Der Beweis dafür war sehr einfach, griffig und geradezu schlagwortartig: „die Sakramente der Kirche sind dazu da, um die Gnade zu vermitteln. Wie kann aber einer geben, was er nicht besitzt?“

Dennoch ging diese Lehre als Häresie des Donatismus in die Kirchengeschichte ein. Da die Ausübung etwa des Priesteramtes unabhängig von seiner persönlichen Sünde ist, insbesondere für den Papst gilt, „prima sedes a nemo iudicatur“, der oberste Lehrstuhl kann von niemandem gerichtet werden.

Antwort des Editors auf diesen besagten Teil II:

Der Vergleich zwischen dem Donatismus und der theologischen Position der außerordentlichen Sedisvakanz ist einmal mehr ein Beispiel für die Unseriosität und die Inkoherenz des Lefebrismus, nicht nur, weil sie rein gar nichts miteinander zu tun haben, sondern auch, weil sich darin ein sehr grober anachronistischer Fehler verbirgt.

Die Donatisten haben eine eigene, von der Kirche niemals gebilligte oder gelehrte Lehre gepredigt, die dann auch völlig zu Recht als Häresie verurteilt worden ist.

Die theologische Position der außerordentlichen Sedisvakanz, die dann automatisch eintritt, wenn jemand vor der Wahl zu einem Papst in Häresie gefallen ist, oder als „Papst“ in Schisma, Häresie oder Apostasie fallen würde, wurde aber schon hunderte Jahre vor dem Modernistenputsch von 1958 von Papst Pius II in „Exsecarbilis“ , Papst Paul IV „Cum ex apostolatus officio“ und im CIC von 1917 feierlich und für ewig verbindlich und unabänderbar bestimmt. Diese Lehre stammt also nicht von den Sedisvakantisten, sondern ist Teil des unfehlbaren Lehramtes der katholischen Kirche aller Zeiten, und wurde in ihrer ganzen prophetischen Weitsicht von der Mutter Kirche schon lange vor dem Wahrwerden im Jahre 1958 von der Kirche gelehrt. Selbst ein notorischer Satanist wie der Profischauspieler Lefebvre hatte davon Kenntnis:.

Profischaupieler Marcel Lefebvre am 24.2.1977 (Klopapier, „Damit die Kirche fortbestehe; Seite 219)

„Die Frage lautet also letzten Endes: War Papst Paul VI jemals Nachfolger Petri, beziehungsweise ist er es noch? Ist die Antwort negativ: Papst Paul war nie Papst oder er ist es nicht mehr, dann hätten wir uns so zu verhalten wie in den Zeiten einer Sedisvakanz und das würde das Problem vereinfachen. Gewisse Theologen behaupten das auch und stützen sich dabei auf BESTIMMTE VON DER KIRCHE GEBILLIGTE THESEN VERGANGENER ZEITEN, DIE DAS PROBLEM DES HÄRETISCHEN; SCHISMATISCHEN ODER SEIN AMT ALS OBERSTER HIRTE PRAKTISCH AUFGEBENDEN PAPSTES ZUM GEGENSTAND HABEN. Es ist nicht auszuschließen, dass diese Hypothese eines Tages von der Kirche bestätigt wird, denn für sie sprechen ernstzunehmende Argumente…“

Selbst der Sektenführer Marcel musste also zugeben, dass die Mutter Kirche in all ihrer Fürsorge und Weitsicht das Problem eines schismatischen, häretischen oder gar apostatischen „Papstes“ ein für allemal abgeklärt hat. Die mit dem 58er Modernistenputsch eingetretene außerordentliche Sedisvakanz ist also keine post-58er Erfindung einiger, sondern basiert auf den Lehren der Kirche Somit ist der Vergleich mit dem Donatismus absolut hinfällig.

„Dass der oberste Lehrstuhl von niemanden gerichtet wird“ ist zwar absolut korrekt, doch hier in diesem Zusammenhang absolut deplaziert, denn sie bezieht sich erstens nur auf gültige Päpste, die ja mit dem Unfehlbarkeitscharisma behaftet sind, (also nicht auf die letzten 5 Pseudopäpste, die diese Kriterien bewiesenermaßen nicht besitzen) und außerdem nur im Rahmen der Immunität und der Unabhängigkeit der Kirche, mit anderen Worten bedeutet dies, dass kein König, Kaiser oder Staatsmann über dem Papst stehen kann, und ihn sozusagen nach Lust und Laune absetzen kann. Der französische Theologe Billot zitiert in seinem „Tract. De Ecclesia Christi“ auf Seite 610 Papst Innocent III folgendermaßen:

„Der Glaube ist für mich in solch einem Ausmaß wichtig, dass ich, Gott als meinen einzigen Richter über meine anderen Sünden habend, doch auch von der Kirche gerichtet werden könnte, sollte ich Sünden in Sachen des Glaubens begehen.“

Wie wir also gesehen haben, ist auch dieser Teil der lefebvristischen „Beweisführung“ gegen die theologische Position der außerordentlichen Sedisvakanz, die mit dem Modernistenputsch von 1958 eingetreten ist, wieder einmal voll daneben gegangen. Doch jetzt zu Teil III dieses Wisches.



Teil III des Lefebristen Wisches:

„Der übereifrige und zelotenhafte Volksprediger Savonarola erklärte im 15. Jahrhundert: „Ich versichere euch in verbo Domini, daß dieser Alexander kein Papst ist, noch dafür gelten darf.“ Es handelte sich um den, offensichtlich der seines Amtes nicht würdigen, Papst Alexander VI.. Savonarola behauptete weiterhin, wer ihm nicht glaube, könne kein guter Christ sein. Er (Savonarola) irre so wenig, als Gott irre.

Dennoch zweifelt heute niemand daran, daß Alexander VI., trotz seiner persönlichen Unwürdigkeit, wahrer Papst war.

Was geschieht, wenn jeder beliebige Priester, oder gar Laien, beginnen sich anzumaßen und festzustellen, wer Papst ist und wer nicht?“

Antwort des Editors auf Teil III:

Wiederum kann man den Häretiker Savonarola, der übrigens sein Ende auf dem Scheiterhaufen fand, nicht mit den heutigen Sedisvakantisten vergleichen, da wir niemals behauptet haben, dass jemand wegen seiner moralischen Unwürdigkeit wie z.B Alexander VI seinen Stuhl Petri verliert. Papst Alexander VI mag ein unmoralisches Leben geführt haben, war aber absolut rechtgläubig und niemals ist auch nur etwas Häretisches aus seinem Munde gekommen. Für den Fall Papst Alexander VI gilt das, was der Herr Jesus Christus schon gesagt hat: „Hört auf das, was sie euch sagen, folget ihnen aber nicht in ihrem Tun.“ Die letzten 5 Pseudopäpste werden aber nicht wegen moralischer Schwächen abgelehnt(kein Sedisvakantist wäre je auf die Idee gekommen, Pseudopapst Menelaus-Montini deshalb als Pseudopapst zu bezeichnen, weil bei ihm Stricher ein und ausgingen und wegen seiner sonstigen notorischen homosexuellen Beziehungen)), sondern wegen ihrer Häresien und Apostasien, die in krassem Gegensatz zu den ewig verbindlichen und unabänderbaren Lehren der Kirche stehen. Man kann also in keinem Falle auf das hören, was diese teuflischen Subjekte (die letzten 5 Pseudopäpste)sagen, denn man würde dadurch sofort und automatisch vom wahren Glauben abfallen. Auch diese „Beweisführung“ der lefebrvistischen Satanisten steht mal wieder in gar keinem Zusammenhang, sondern ist wie immer nur Augenwischerei für die Blöden. Die einzige Instanz, die sich anmaßt zu entscheiden, wer Papst ist und wer nicht, ist das ewig verbindliche Lehramt der Hl. Katholischen Kirche und sonst niemand. Wir heutigen Restkatholiken, die dem Lehramt treu ergeben sind, wenden nur besagte Lehren auf die Novus Ordo Sektierer an, und beweisen an ihren Worten und Taten, dass es sich hierbei um formelle Schismatiker, Häretiker und Apostaten handelt, mit anderen Worten um antikatholische und teuflische Subjekte. Übrigens tut dies ja auch der Schauspielverein „Marcel Lefebvre“ mit Vorliebe . Hier ein kleiner Beweis unseres kleinen Marcellino dazu:

Profischauspieler Marcel Lefebvre „Einige Überlegungen anlässlich der „suspensio a divinis“ am 29.7.1976 (Klopapier „Damit die Kirche fortbestehe“ Seite 163)

„Diese konziliäre Kirche ist eine schismatische Kirche, weil sie mit der katholischen Kirche aller Zeiten gebrochen hat. Sie hat ihre neue Dogmen, ihr neues Priestertum, ihre neuen Institutionen, ihren neuen Kult, die von der Kirche schon in gar manchen und endgültigen Dokumenten verurteilt sind…

„Diese konziliäre Kirche ist schismatisch, weil die ihre Gründung auf Prinzipien aufgebaut hat, die denen der katholischen Kirche entgegen gesetzt sind…“

„Die Kirche , die solche Irrtümer bejaht, ist zugleich schismatisch und häretisch. DIESE KONZILIÄRE KIRCHE IST ALSO NICHT KATHOLISCH. In dem Maß, als DER PAPST; DIE BISCHÖFE, DIE PRIESTER ODER DIE GLÄUBIGEN DIESER NEUEN KIRCHE ANHÄNGEN; TRENNEN SIE SICH VON DER KATHOLISCHEN KIRCHE..“

Hier hat der gute alte Marcel ausnahmsweise richtig erkannt, dass jemand, der Mitglied in der Novus Ordo Sekte ist, automatisch durch seine Mitgliedschaft in dieser von der katholischen Kirche getrennt ist. Dieses Statement schließt aber bei weitem nicht aus, dass es sich bei Lefebvre um einen gefährlichen Teufel handelt, hat doch Satan selbst auch hin und wieder die Wahrheit gesprochen, zum Beispiel als er den Herrn Jesus Christus als Sohn Gottes erkannte. Vielmehr sind es immer die Konsequenzen oder besser gesagt die Inkonsequenz auf die wahre Erkenntnis, die auf den Satanismus des einzelnen schließen lassen. Und in dem sind die „Pius“-Schauspieler unschlagbar. Aber wie wir gleich im letzten Teil dieses Lefebvristenwisches sehen wird, hat diese Schizophrenie der Lefebvrophilen System, und ist so aufgebaut, um den wahren katholischen Glauben auf die fieseste Art und Weise zu zerstören.



Teil IV des Wisches:



„Das sehen wir handgreiflich in der heutigen Krise. Fängt man nämlich einmal an sich als Richter über den Papst aufzuwerfen, so geschieht etwas Ähnliches wie zur Zeit Luthers Dieser begann über die Heilige Schrift zu richten und sie nach seinem Gutdünken auszulegen - und er blieb nicht der Einzige. Das Luthertum zerspaltete sich fortwährend, bis auf den heutigen Tag, im wahrsten Sinn in Tausende von Gruppen, und so zerspalten und zerstreiten sich die Sedisvakantisten. Es gibt einige von ihren Gruppen, welche mittlerweile „Gegenpäpste“ gewählt haben. Es gibt mindestens zwölf solcher "Päpste", etwa Linus II. oder Pius XIII. (siehe Foto)

Die sedisvakantistische Argumentation steht auf schwachen Füßen, denn sie müßte beweisen können, daß ein Papst ein formeller Häretiker ist, und in dieser Häresie hartnäckig verbleibt.

Die These vom Sedisvakantismus als Gewißheit, oder eine Art Dogma zu verkaufen, führt in der Regel dazu, daß sich jeder als sein eigener kleiner Papst fühlt und benimmt. Zudem zeichnen sich in der Regel die Sedisvakantisten durch alles andere aus, als durch eine große Liebe zur Kirche. Sie spotten höhnisch und können nie genug Skandalfotos und -texte sammeln und veröffentlichen - kurz: sie sind keine Hirten, sondern Zanker, und spalten unnötig die Tradition.“



Antwort des Editors auf Teil IV besagten Wisches gegen den Sedisvakantismus:

In diesem besagten Schlussteil übertrifft sich der Lefebvre Clan in Dämagogie und Blödheit selbst, und das will schon etwas heißen.

Nachdem die auf dem unfehlbaren Lehramt der Kirche aufbauende theologische Position der außerordentlichen Sedisvakanz von den „Pius“-Schauspielern zuerst mit dem Donatismus, dann mit Savonarola tragisch-gegenstandslos „verglichen“ wurde, offenbart sich in diesem letzten Teil der Satanismus dieser Sekte in all ihrer „Pracht“. Das magische Stichwort lautet jetzt plötzlich Luther. Hier unterstellen diese Lefebvrosatanisten den einzigen und wahren Katholiken, den sogennanten Sedisvakantisten, dass diese „lutherische Positionen“ vertreten würden. Auch hier liegen, wie auch schon im Rest dieses Wisches, grobe und böswillige Irrtümer vor.

a.) Luther fühlte sich berechtigt über einen gültigen Papst, der weder Häretiker, noch Schismatiker, noch Apostat war, zu urteilen, indem er eine ganz neue, der katholischen Lehre aller Zeiten entgegen gesetzte Lehre erfand, und somit auch als Häretiker entlarvt und verurteilt wurde. Die heutigen Katholiken( ein Teil der Sedisvakantisten) sind im Gegenteil dazu gerade eben diejenigen, die keine Kompromisse und Abstriche in Sachen der Glaubenslehre machen, und gerade die überlieferte Lehre aller Zeiten, die ja auch von allen gültigen Päpsten von Petrus bis zum letzten Papst Pius XII gelehrt worden ist, beibehalten und bis aufs Blut verteidigen. Also sind sie genau das Gegenteil Luthers, dessen Lehren ja in vielen Punkten gerade von den letzen 5 Pseudopäpsten seit Jason-Roncalli als „katholische Dogmen“ verkauft werden. Die „Pius“ – Schauspieler versuchen hier bewusst die Menschen in die Irre zu führen, indem sie behaupten, dass jene mit Luther zu vergleichen sind, die auf Grund ihrer Treue zum ewig verbindlichen katholischen Glauben eben lutheranisch-apostatische Pseudopäpste nicht als wahre Päpste anerkennen. Wir wollen hier jetzt nicht näher auf die schismatische und häretische Position der Lefebvros eingehen, wonach diese Entscheidungen derjenigen, die sie ja als echte Päpste ansehen, absolut ignorieren oder vehement ablehnen und sich diesen widersetzen. Fragt sich nur warum wohl?

b.) Dass Sedisvakantisten heute zum Teil zerstritten sind, liegt daran, dass leider nur ein Teil der Sedisvakantisten den wahren katholischen Glauben vertritt, da leider einige Trittbrettfahrer diese Situation der seit 1958 andauernden Sedisvakanz ausgenützt haben und auch weiterhin ausnützen , um eigene antikatholische Lehren als „katholisch“ zu verkaufen. Wenn wir aber einmal das Lefebvristen Klopapier „Damit die Kirche fortbestehe“ durchfliegen, werden wir bald merken, das ungefähr 95% derjenigen, die ihren Schauspielunterricht in den diversen Schauspielschulen in Econe, Zaitzkofen etc nahmen, diesem Verein ganz schnell den wohlverdienten Tritt in den Hintern gegeben haben. Auch heute noch ist die F“S“SPX das reinste Pulverfass, und keine deren Schauspieler hält es da auch länger als ein paar Jahre aus. Also von wegen Zerstrittenheit.

c.) Dass die letzten 5 Pseudopäpste absolut formelle Häretiker sind, kann man in den „Häresien der Woche“ auf www.sedisvakantismus.org nachlesen. Also ist die theologische Position der seit 1958 andauernden außerordentlichen Sedisvakanz zu 100% bewiesen.



Die Position der außerordentlichen Sedisvakanz, die dann eintritt, wenn ein Papst, sich öffentlich als Schismatiker, Häretiker oder gar Apostat zu erkennen gibt, ist sicherlich ein katholisches Dogma, denn wäre dem nicht so, dann wäre ja das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit absolut hinfällig, würde es doch bedeuten, dass ein jeder „Papst“ sagen könne, was er wollte, und der katholische Glauben bei jedem „päpstlichen“ Regnum jeweils immer neu definiert werden müsste, da dieser lefebvristischen Häresie nach, ja ein Papst jedem beliebigen seiner Vorgänger nach Herzenslust widersprechen und zuwiderhandeln könnte. Der notorische Apostat und Kryptofreimaurer Lefebvre hat ja hier ganz ungeniert und formell gelehrt, dass ein Papst durchaus fehlbar in Sachen des Glaubens und der Moral lehren kann(Econe 12.6.1984)- eine ungeheuere Häresie, die gegen das auf dem vatikanischen Konzil endgültig definierte Unfehlbarkeitsdogma des Papstes eklatant verstößt. Hierbei warten die „Pius“ – Schauspieler mit Vorliebe mit der Mär des Papstes Liberius auf, der angeblich der arianischen Häresie anhing. Nun ja, um sich ein für allemal Klarheit zu veschaffen, sollte man die Epistel vom Hl. Papst Anastasius I „Dat mihi plurimum“ lesen (DZ 93), um eines besseren belehrt zu werden. Da wird nämlich feierlich die permanente und unerschütterliche Rechtgläubigkeit von Papst Liberius gegen den Arianismus bestätigt und gewürdigt. Auch der von den Lefebvrosatanisten immer wieder erwähnte „Fall Papst Honorius I“ ist deplaziert und völlig absurd, wurde Papst Honorius I nach seinem Tode aus dem Grunde exkommuniziert, nicht weil er je Häresie lehrte, sondern weil er nicht mit genügender Entschlossenheit die Häretiker des Monothelitismus bekämpft hat (siehe dazu Beschlüsse des III Konzils von Konstantinopel 680-681).

Die Anschuldigung der „Pius“ –Schauspieler, dass „Sie spotten höhnisch und können nie genug Skandalfotos und -texte sammeln und veröffentlichen - kurz: sie sind keine Hirten, sondern Zanker, und spalten unnötig die Tradition.“ könnte man eher auf die Lefebvrohäretiker anwenden, siehe zum Beispiel all ihre Wische und vor allem deren inoffizielles Zentralorgan (spott)kreuz.net. Für diese Passage gilt ganz besonders das Sprichwort: „Wenn man im Glashaus sitzt, sollte man nicht mit Steinen werfen.“ Und wenn man dann auch noch die Novus Ordo Antichristensekte, von der ja selbst Großmogul Lefebvre des Öfteren gesagt hat, dass es nicht die katholische Kirche ist, häretischerweise als „die Kirche“ bezeichnet, dann geben wir gut und gerne zu, dass wir für „diese Kirche“ (= Novus Ordo Sekte) wirklich nicht den kleinsten Funken von Liebe verspüren.

Fazit: Wie wir bewiesen haben, ist der Schauspielverein „Marcel Lefebvre“ ein durch und durch teuflisches Gebilde, dass höchstwahrscheinlich vom Freimaurertum selbst ins Leben gerufen wurde, um den erwarteten Widerstand einiger Katholiken nach dem 58er Modernistenputsch und der damit verbundenen Kreation der Novus Ordo Antichristensekte, zu kanalisieren, abzuwürgen und dadurch im Zaum zu halten. Dieser Plan Satans ist aber leider fehlgeschlagen, denn die meisten Schauspielstudenten der F“S“SPX haben diese Horrororganisation durchschaut, und ihr den Rücken gekehrt.

In einem späteren Artikel werden wir auch noch auf die häretischen Fundamente der Lefebvre- Ideologie eingehen. Diese wurden nämlich auch schon in einigen päpstlichen Enzykliken feierlich verurteilt.

www.sedisvakantismus.org

12:22 AM  

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